Blasen-Darm-Vorfall

Prolaps – wenn sich Organe senken

Es ist noch immer ein Tabuthema – doch Sie sind mit diesem Leiden nicht alleine. Rund 6000 Frauen werden jährlich, an dem als Blasen- oder Darmvorfall besser bekannten Symptom, behandelt und meist gleich operiert. Häufig sind es Schamgefühle, die Betroffene davon abhalten, eine Beratung in Anspruch zu nehmen.

Dabei bietet die heutige Medizin viele Möglichkeiten diese Erkrankung zu lindern oder gar ganz zu beheben. Denn schwaches Bindegewebe lässt sich auch ohne Operation wieder festigen. Allerdings sollten Sie nicht zu viel Zeit verstreichen lassen.

Scheuen Sie nicht den Weg zum Spezialisten. Noch bevor Ihr seelisches Gleichgewicht durcheinanderkommt und Sie selbst bei der schönsten Sache der Welt, eben nicht mehr voll bei der Sache sein können.

Was man über Blasen- oder Darmvorfall wissen sollte

Prolaps, so der medizinische Fachbegriff, hat seine Ursachen meist in schwachem Bindegewebe, das häufig bei Geburten stark belastet wird. Muskeln und Bänder können ihre stützende Wirkung nicht mehr voll ausüben, und Organe, wie die Blase, die Gebärmutter oder der Darm senken sich und wölben sich durch die Vagina über die Scheide.

Die Folgen können, vor allem bei verspäteter Behandlung, sehr unangenehm sein. Urinverlust, Inkontinenz, Schwierigkeiten beim Stuhlgang sind jene, die am meisten genannt werden. Und natürlich das sexuelle Empfinden, das teils aus Scham und teils wegen der Schmerzen gestört ist.

Wenn Sie auch zu diesen Frauen gehören, dann sollten Sie gleich jetzt einen Termin zu einem Beratungsgespräch vereinbaren. Greifen Sie zum Telefon +41 61 666 62 10 oder schreiben Sie ein Mail an dr.wagner@basel-gynaekologie.ch

Die Möglichkeiten der Medizin um Beschwerden nach Blasen- oder Darmvorfall zu lindern

Auch in diesem Bereich hat die Medizin großartige Fortschritte gemacht. In unserem Institut behandeln wir Damen, bei denen wir die operative Maßnahme vorerst vermeiden konnten. Mit ganz gezielter Laser- oder Radiofrequenz-Therapie und Kollagenaufbau wird das Bindegewebe effektiv verstärkt. Dadurch lässt sich eine Operation meist ganz umgehen und Sie können wieder unbeschwert und ohne Einschränkungen Ihren Körper und Ihr Leben genießen.

Klassische „Nebensymptome“ des Prolapses, wie leichte Inkontinenz beim Lachen, Husten oder Niesen, erfahren durch diese Form der Therapie mit Laser oder Radiofrequenzwellen ebenfalls eine Besserung.

Da es sich um keinen klassischen Eingriff mit möglichen Anästhesie- und Operationsrisken handelt, ist auch nicht mit Ausfallszeiten oder Vernarbungen zu rechnen.

Gibt es Gründe, die gegen eine Laser- oder Radiofrequenztherapie sprechen

Bei einer Lasertherapie darf keine Spirale zur Verhütung vorhanden sein, bei einer Radiofrequenztherapie keine implantierten Herzschrittmacher oder implantierte Hörgeräte. Bitte informieren Sie uns auch darüber, ob Sie an einem Herpes leiden.

Wie läuft die Therapie konkret ab

Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch wird die Behandlung dreimal im Abstand von 3 bis 6 Wochen durchgeführt. Eine Auffrischung alle 8 bis 12 Monate ist zu empfehlen.

Die Behandlung selbst dauert rund 20 bis 30 Minuten. Die Radiofrequenz-Therapie ist vollkommen schmerzfrei, möglichen leichten Schmerzbelastungen bei der Lasertherapie beugen wir mit einer Creme zur lokalen Betäubung vor.

Das Ziehen, einige Tage nach der Anwendung und eventuell leichter Ausfluss, sind ein Zeichen, dass die Behandlung angesprochen hat, und sich Ihr Körper wieder im Zustand der Regeneration befindet.

Mit welchen Investitionen ist zu rechnen

Wir bieten unseren Kunden diese Behandlung zu vorteilhaften Pauschalpreisen an:

Lasertherapie: Einzelbehandlung: 650 SFR

Radiofrequenztherapie Einzelbehandlung: 720 SFR

Leider beteiligt sich die Krankenkasse nicht an den Kosten.

Bei einem Beratungsgespräch erheben wir die ganz individuellen Bedürfnisse und Vorstellungen, damit wir wirklich die optimale Behandlungsform für unsere Kunden und Kundinnen empfehlen können.

Vereinbaren Sie gleich jetzt einen Termin zu einem Beratungsgespräch. Greifen Sie zum Telefon + 41 61 666 62 10 oder schreiben Sie ein Mail an dr.wagner@basel-gynaekologie.ch

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